Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glückspfennig, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Glückspfennigs · Nominativ Plural: Glückspfennige
Aussprache 
Worttrennung Glücks-pfen-nig
Wortzerlegung Glück Pfennig
eWDG

Bedeutung

Pfennig, der angeblich Glück bringen soll
Beispiele:
ein glänzender Glückspfennig
einen Glückspfennig finden
das ist mein Glückspfennig
es gibt andere Erinnerungen, die man wie Glückspfennige immer bei sich trägt [ KästnerJunge172]

Typische Verbindungen zu ›Glückspfennig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glückspfennig‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glückspfennig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am liebsten aber, sagt er, trete ich als Glückspfennig auf. [Die Zeit, 27.12.1999, Nr. 52]
Doch so leicht lässt sich unser Glückspfennig von seiner Mission nicht abbringen. [Bild, 17.06.2004]
Endlich habe ich Euren Glückspfennig mal selbst in der Hand. [Bild, 11.01.2002]
Deshalb geht er jedes Jahr zur Wahrsagerin, deshalb bückt er sich nach jedem Glückspfennig auf der Straße. [Süddeutsche Zeitung, 12.06.1999]
Aber wenn ich das vorher verrate, verliert der Glückspfennig seinen Zauber. [Bild, 05.06.2002]
Zitationshilfe
„Glückspfennig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gl%C3%BCckspfennig>.

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