Glückspfennig, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-pfen-nig
WortzerlegungGlückPfennig
eWDG, 1969

Bedeutung

Pfennig, der angeblich Glück bringen soll
Beispiele:
ein glänzender Glückspfennig
einen Glückspfennig finden
das ist mein Glückspfennig
es gibt andere Erinnerungen, die man wie Glückspfennige immer bei sich trägt [KästnerJunge172]

Typische Verbindungen
computergeneriert

verbuddeln vergraben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glückspfennig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch so leicht lässt sich unser Glückspfennig von seiner Mission nicht abbringen.
Bild, 17.06.2004
Endlich habe ich Euren Glückspfennig mal selbst in der Hand.
Bild, 11.01.2002
Am liebsten aber, sagt er, trete ich als Glückspfennig auf.
Die Zeit, 27.12.1999, Nr. 52
Deshalb geht er jedes Jahr zur Wahrsagerin, deshalb bückt er sich nach jedem Glückspfennig auf der Straße.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.1999
Man hatte zwar nicht unbedingt Planungssicherheit, wenn man einen Glückspfennig erspähte und aufklaubte.
Der Tagesspiegel, 25.08.2004
Zitationshilfe
„Glückspfennig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glückspfennig>, abgerufen am 11.12.2019.

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