Glücksschwein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGlücks-schwein
WortzerlegungGlückSchwein
eWDG, 1969

Bedeutung

abgebildetes oder nachgebildetes Schwein, das angeblich Glück bringen soll

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kleeblatt lebend schenken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glücksschwein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Glücksschwein Rudi ist dann auf jeden Fall wieder im Einsatz.
Bild, 08.03.2002
Unser Glücksschwein Rudi lebt noch zufrieden auf einem Bauernhof in der der Umgebung.
Der Tagesspiegel, 18.04.2004
Drei grüne Glücksschweine aus Thon waren bereits angefüllt mit silbernen Kronenstücken.
Altenberg, Peter: Was der Tag mir zuträgt. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 1061
Jeder, der es wissen wollte, musste bemerken, dass diese Glücksschweine frei zwischen Rückzug und Gruppenerlebnis wählen können.
Die Zeit, 01.01.2001, Nr. 01
Sie formen und pressen die Marzipan-Rohmasse zu Broten, Glücksschweinen, Erdbeeren, Bananen oder Herzen.
Mücke, 1980, Nr. 12
Zitationshilfe
„Glücksschwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glücksschwein>, abgerufen am 21.10.2019.

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