Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glücksschwein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Glücksschwein(e)s · Nominativ Plural: Glücksschweine
Aussprache 
Worttrennung Glücks-schwein
Wortzerlegung Glück Schwein
eWDG

Bedeutung

abgebildetes oder nachgebildetes Schwein, das angeblich Glück bringen soll

Typische Verbindungen zu ›Glücksschwein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glücksschwein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glücksschwein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Glücksschwein Rudi ist dann auf jeden Fall wieder im Einsatz. [Bild, 08.03.2002]
Drei grüne Glücksschweine aus Thon waren bereits angefüllt mit silbernen Kronenstücken. [Altenberg, Peter: Was der Tag mir zuträgt. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 1061]
Tignes – Das dicke Glücksschwein war wieder mal nicht zu übersehen. [Die Welt, 01.11.1999]
Gesteuert wird das Glücksschwein mit den Pfeil‑Tasten auf Ihrem Keyboard. [Bild, 01.12.2001]
Mensch, Rudi, jetzt bist du doch noch ein echtes Glücksschwein. [Bild, 10.09.1999]
Zitationshilfe
„Glücksschwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gl%C3%BCcksschwein>.

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