Glückstaumel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGlücks-tau-mel (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

versetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glückstaumel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Wort Glückstaumel scheint ungeeignet für behördliche Telefonate zu sein, es irritiert ihn.
Becker, Jurek: Amanda herzlos, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993 [1992], S. 357
Ein unverhofft schulfreier Tag versetzt die Schüler in einen wahren Glückstaumel.
Spoerl, Heinrich: Die Feuerzangenbowle, München: Piper o.J. [1933], S. 147
Im Glückstaumel drehen sie sich um Meisterschaft und Champions League.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.2002
Und wenn wir schon in der monarchischen Sphäre gelandet sind, fällt uns in unserem andauernden Glückstaumel doch gleich wieder unser Kaiser Franz ein.
Die Zeit, 20.07.1990, Nr. 30
Der könnte fast in Vergessenheit geraten, ja am Tag nach dem Konzert hat man nur Glückstaumel in Erinnerung, tosenden Applaus, aber kaum mehr Musik.
Die Welt, 01.11.2004
Zitationshilfe
„Glückstaumel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glückstaumel>, abgerufen am 21.10.2019.

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