Glückwunschbrief, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGlück-wunsch-brief
WortzerlegungGlückwunschBrief

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ganze Dorf stellte sich hinter den Mann, schickte ihm Glückwunschbriefe.
Bild, 18.09.1999
Über Glückwunschbriefe und Blumengrüße freut die junge Mutter sich natürlich sehr.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 403
Auf den Seiten 85 und 86 finden Sie zwei Beispiele für besonders geglückte Glückwunschbriefe.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8873
Glückwunschbriefe mit beigelegten Geldscheinen verschwanden ebenso spurlos wie neu ausgestellte EC-Karten mit dazu gehörigen Geheimnummern.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2002
Dem vorauszuschickenden Geburtstagsstrauß kann man, je nach dem Verhältnis zum Geburtstagskind, einen Glückwunschbrief mit Unterschrift beifügen.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 32
Zitationshilfe
„Glückwunschbrief“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glückwunschbrief>, abgerufen am 18.10.2019.

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