Glückwunschschreiben

Grammatik Substantiv
Worttrennung Glück-wunsch-schrei-ben
Wortzerlegung GlückwunschSchreiben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(offizielles) Schreiben, mit dem man jmdm. seine Glückwünsche übermittelt

Typische Verbindungen zu ›Glückwunschschreiben‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glückwunschschreiben‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glückwunschschreiben‹

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Es ist ein Glückwunschschreiben an einen Wissenschaftler, der einen Ruf erhalten hat.
Der Tagesspiegel, 20.04.2004
Auf ein Glückwunschschreiben aus Den Haag wird er wohl verzichten müssen.
Die Welt, 03.03.2004
Auch höre ich aus den Glückwunschschreiben meiner Schwestern immer etwas Neid auf mich heraus.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1928. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1928], S. 282
Es ist sehr zu empfehlen, Glückwunschschreiben und Kondolenzbriefe spätestens innerhalb acht Tagen nach erhaltener Anzeige zu beantworten.
o. A. [Tante Lisbeth]: Anstandsbüchlein für junge Mädchen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1908], S. 15900
Er bat, sich verabschieden zu dürfen, um ein Glückwunschschreiben an die Königin aufzusetzen.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 623
Zitationshilfe
„Glückwunschschreiben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gl%C3%BCckwunschschreiben>, abgerufen am 02.03.2021.

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