Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glasgefäß, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Glasgefäßes · Nominativ Plural: Glasgefäße
Aussprache 
Worttrennung Glas-ge-fäß
Wortzerlegung Glas1 Gefäß

Typische Verbindungen zu ›Glasgefäß‹ (berechnet)

ineinandergeschlungen luftleer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glasgefäß‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glasgefäß‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das »Ewige Licht« am Altar – meist ein rotes Licht in einem hängenden Glasgefäß – versinnbildlicht dies. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 198]
In Glasgefäßen befanden sich schon einige lebende Tiere von beachtlicher Größe. [Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 85]
Ebenso kann das Tier gegen Steine oder an die Wände eines Glasgefäßes stoßen. [Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 40]
Vor uns auf dem Tisch steht ein einfaches, flaches Glasgefäß mit Öl. [Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 336]
Kurz darauf trug sie das tote Kind in einem großen Glasgefäß voll Formalin davon. [Süddeutsche Zeitung, 26.03.2001]
Zitationshilfe
„Glasgefäß“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glasgef%C3%A4%C3%9F>.

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