Glasharfe

WorttrennungGlas-har-fe (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

aus dem Glasspiel entwickeltes Musikinstrument mit zartem Klang, der durch in einem Resonanzboden fest stehende Glasglocken hervorgerufen wird, die so angeordnet sind, dass Dreiklänge mit einer Hand gespielt werden können

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Glasharfe gab, tippte man sie zart an, überirdische Töne von sich wie Libellengesang.
Die Zeit, 25.09.1970, Nr. 39
Der Ton der Glasharfe füllt Räume mit 500 bis 1000 Plätzen ohne Verstärkung.
Hoffmann, Bruno: Glasharmonika. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 29243
Er komponierte Werke für Glasharfe solo und mit Orchester- oder Klavierbegleitung.
o. A.: H. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 8023
Als Waits sein neuntes Album, "Swordfishtrombones", mit solchen Sounds zu garnieren beginnt - neben Instrumenten wie Glasharfe, Harmonium und Marimbaphon - schmeißt seine Plattenfirma ihn kurzerhandraus.
Der Tagesspiegel, 26.04.1999
Zitationshilfe
„Glasharfe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glasharfe>, abgerufen am 22.08.2019.

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