Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glasperle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glasperle · Nominativ Plural: Glasperlen
Aussprache 
Worttrennung Glas-per-le
Wortzerlegung Glas1 Perle
Wortbildung  mit ›Glasperle‹ als Erstglied: Glasperlenspiel
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
bunte Glasperlen

Typische Verbindungen zu ›Glasperle‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glasperle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glasperle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er könne seine Glasperlen wieder einstecken, sagte Jörg und sah mich an. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 291]
Als Zeichen seines Ranges trägt er ein Schmuckstück aus roten Glasperlen um den Hals. [Süddeutsche Zeitung, 28.03.2000]
Eine besonders im Biedermeier in vielfältiger Weise geübte Kunst ist die »Stickerei« mit bunten Glasperlen. [Die Welt, 04.06.1999]
Den WM‑Gürtel mit den Glasperlen wird er wohl eher kriegen als die Millionen. [Bild, 11.01.2003]
Netze, besetzt mit indischen Glasperlen, bedecken die Schultern ihrer Models. [Der Tagesspiegel, 20.07.2003]
Zitationshilfe
„Glasperle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glasperle>.

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