Dieser Artikel wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion weiter ausgearbeitet.

Glasscheibe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Glas-schei-be
Wortzerlegung Glas1Scheibe
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Glasscheibe war beschlagen

Typische Verbindungen zu ›Glasscheibe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eingangstür Europa-Center Gewächshaus Haustür beheizbar bersten bruchsicher dick eingelassen geborsten geriffelt getönt herabstürzend milchig raumhoch rußgeschwärzt schalldicht schusssicher spiegelnd splittern trennend verspiegelt zentnerschwer zerbersten zerborsten zerbrochen zersplittern zersplittert zerspringen zertrümmern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glasscheibe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glasscheibe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manchmal wirft sich die Tochter zwischen die beiden, dann schlägt der Vater auch sie, einmal fliegt sie durch eine Glasscheibe.
Der Tagesspiegel, 06.08.2003
Großzügig öffnen sich hier raumhohe Glasscheiben zum geschützt liegenden Garten.
Süddeutsche Zeitung, 08.08.1997
Ich klopfte gegen die Glasscheibe, und er drehte sich um.
Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke!, Zürich: Diogenes 1987 [1985], S. 32
Das Stück ist sehr klug, aber vieles bleibt wie hinter einer Glasscheibe.
Tucholsky, Kurt: An Rudolf Leonhard, 14.02.1932. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1932], S. 9857
Um die Tiere langsam aneinander zu gewöhnen, trennte ich sie zunächst durch eine Glasscheibe.
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Zitationshilfe
„Glasscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glasscheibe>, abgerufen am 14.07.2020.

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