Glaubensdogma, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungGlau-bens-dog-ma
WortzerlegungGlaubeDogma

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vordergründig versucht sie noch immer, Glauben und einzelne Glaubensdogmen am naturwissenschaftlichen Experiment zu messen.
Die Zeit, 01.08.1969, Nr. 31
Die Glaubensdogmen machen seiner Ansicht nach die alte Philosophie zunichte.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 8140
Glaubensdogmen sollten im christlich-jüdischen Gedankenaustausch nur rein informativ und mit äußerster Kürze abgehandelt werden.
Die Zeit, 17.03.1972, Nr. 11
Orff verstrickt sich hier nicht im Gezause von Glaubensdogmen, sondern versucht, die Haltung eines noch von kulturellen Einflüssen unbeschädigten Kindes anzunehmen.
Süddeutsche Zeitung, 14.01.2000
Grund dafür waren zwei von Glas veröffentlichte Bücher, in denen er katholische Glaubensdogmen in Frage stellte und außerdem eine intime Beziehung mit seiner Haushälterin schilderte.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2004
Zitationshilfe
„Glaubensdogma“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensdogma>, abgerufen am 21.10.2019.

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