Glaubensform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glaubensform · Nominativ Plural: Glaubensformen
WorttrennungGlau-bens-form (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einem seiner Lehrer verdankt er seine intolerante Haltung gegenüber jeder anderen Glaubensform.
Die Zeit, 10.03.2005, Nr. 11
So verschwinden hier die Grenzen zwischen Völkern wie vor allem zwischen Glaubensformen durchaus.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 408
Die traditionelle apologetische Methode besteht darin, den konkurrierenden Glaubensformen nachzusagen, sie machten die Menschen nicht frei, sondern abhängig.
Die Welt, 16.03.2002
Damit war die grundsätzliche Gleichberechtigung aller christlichen Glaubensformen zugestanden, die Nichtanglikaner traten ins öffentliche Leben, vor allem auch ins Parlament ein.
Appleton, G.: England. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7708
Gefördert wird diese Erscheinung durch einen allgemeinen Trend weg von der institutionalisierten Religiosität der Kirchen hin zu Esoterik und individuellen Glaubensformen.
Süddeutsche Zeitung, 28.12.1995
Zitationshilfe
„Glaubensform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensform>, abgerufen am 24.09.2019.

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