Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Glaubensfrage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glaubensfrage · Nominativ Plural: Glaubensfragen
Worttrennung Glau-bens-fra-ge
Wortzerlegung Glaube Frage

Typische Verbindungen zu ›Glaubensfrage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glaubensfrage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Glaubensfrage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber dieser maß sich nie an, Glaubensfragen physikalisch entscheiden zu können. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Denn für den Muslim, der das Land wohl im All vertreten wird, stellen sich auch knifflige Glaubensfragen. [Die Zeit, 23.05.2006, Nr. 22]
Darüber hinaus ist sie, leider, so etwas wie eine deutsche Glaubensfrage geworden. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.2003]
Die religiöse Luft war noch temperiert, Glaubensfragen bemäntelten eher koloniale Interessen. [Süddeutsche Zeitung, 04.04.2002]
Ihr Hauptinteresse galt der Seelsorge, sie waren unerbittlich in moralischen Dingen und unerschütterlich in Glaubensfragen. [o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 1856]
Zitationshilfe
„Glaubensfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensfrage>.

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