Glaubensfrage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glaubensfrage · Nominativ Plural: Glaubensfragen
Worttrennung Glau-bens-fra-ge
Wortzerlegung Glaube-frage

Typische Verbindungen zu ›Glaubensfrage‹

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Verwendungsbeispiele für ›Glaubensfrage‹

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Aber dieser maß sich nie an, Glaubensfragen physikalisch entscheiden zu können.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Welches der beiden Protokolle sich besser eignet, ist inzwischen fast eine Glaubensfrage.
C't, 1995, Nr. 10
Ihr Hauptinteresse galt der Seelsorge, sie waren unerbittlich in moralischen Dingen und unerschütterlich in Glaubensfragen.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 1856
Das alles wirft die Glaubensfrage auf, drängt zur Entscheidung für ihn als den Träger der richtenden und rettenden Gegenwart Gottes selbst.
Althaus, P.: Christologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24714
Derartige Musik war jetzt streng geächtet, da die Intoleranz wuchs und die ganze Nation sich in Glaubensfragen immer mehr spaltete.
Westrup, Jack Allan u. a.: England. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 24049
Zitationshilfe
„Glaubensfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensfrage>, abgerufen am 24.11.2020.

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