Glaubenskampf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGlau-bens-kampf
WortzerlegungGlaubeKampf
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Zeit schwerer Glaubenskämpfe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zeitalter ausfechten austragen toben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glaubenskampf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber diesmal geht es nicht um die Glaubenskämpfe vergangener Zeiten.
Die Zeit, 09.12.1994, Nr. 50
Den Begriff des »Glaubenskampfs« freilich konzipiert eine magische Religiosität nicht.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 329
In drei Leistungsklassen treten die Kampfhähne gegeneinander an - jenseits aller Glaubenskämpfe.
C't, 2000, Nr. 14
Die kurpfälzische Politik im Zeitalter der Glaubenskämpfe erfährt im Berichtszeitraum mancherlei neue Aufhellung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 895
Die übrigen Schriften gehören den Jahren 1526 und 1527 an und betreffen Ecks Eingreifen in die Glaubenskämpfe in Konstanz, Baden in der Schweiz und Ulm.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 363
Zitationshilfe
„Glaubenskampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubenskampf>, abgerufen am 18.10.2019.

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