Glaubenskraft

Worttrennung Glau-bens-kraft
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Stärke, Intensität des Glaubens
b)
vom Glauben u. von einem Gläubigen ausgehende Kraft

Verwendungsbeispiele für ›Glaubenskraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da alternde Religionen ihre Glaubenskraft verloren haben, glaubt man nun an die heilige Pädagogik.
Die Zeit, 01.10.1976, Nr. 41
Dass dieser Schwund an Glaubenskraft indes auf einen kleineren Teil der Welt beschränkt blieb, ist in den vergangenen Jahren nur zu deutlich geworden.
Die Welt, 07.06.2003
Ein Verlust wäre tragisch - der Gobelin ist ein unersetzbares Dokument protestantischer Glaubenskraft.
Bild, 18.10.2000
Von der gründlichen Kenntnis dieser Wahrheit wird die Glaubenskraft von Millionen von Menschen abhängen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1979]
Hier haben wir den ganzen Pestalozzi vor uns mit seiner unverwüstlichen Glaubenskraft an den göttlichen Funken im Menschen, mit seinem großen, gütigen, reinen Herzen.
Eberhard, D. Otto: Pestalozzi ein Klassiker der Seelenführung. In: Bausteine zur Arbeit im Kindergottesdienst, Sonderhefte der Monatsschrift "Der Kindergottesdienst", Nr. 4, 1926, S. 69
Zitationshilfe
„Glaubenskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubenskraft>, abgerufen am 28.10.2020.

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