Glaubenslehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGlau-bens-leh-re
WortzerlegungGlaubeLehre1
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die christliche Glaubenslehre

Typische Verbindungen
computergeneriert

Christentum Islam Kirche Kongregation buddhistisch christlich islamisch jüdisch katholisch kirchlich rein verbindlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glaubenslehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von ihm lässt sich Hong in die christliche Glaubenslehre einweisen.
Die Zeit, 06.12.2010, Nr. 49
Darin behandelt er in populärer Form fast die gesamte Glaubenslehre und begründet sie aus der Heiligen Schrift.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7078
Die Verbreitung der neuen Glaubenslehre wurde ebenso von chinesischen wie von fremdländischen Buddhisten getragen.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2534
Aber wenn verschiedene Glaubenslehren auch übervernünftig sind, sind sie doch nicht widervernünftig.
Betzendörfer, W.: Duns Scotus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7072
Ein Ausschluss aus der Kirche selbst ist nach katholischer Glaubenslehre nicht möglich.
Die Welt, 06.08.2002
Zitationshilfe
„Glaubenslehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubenslehre>, abgerufen am 19.09.2019.

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