Glaubensspaltung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glaubensspaltung · Nominativ Plural: Glaubensspaltungen
WorttrennungGlau-bens-spal-tung
WortzerlegungGlaubeSpaltung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zeitalter Überwindung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glaubensspaltung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch die Glaubensspaltung, Aufklärung und Säkularisation gingen viele Klöster unter.
Hofmeister, Ph.: Serviten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 40729
Im ersten Buch mit dem Titel "Glaubensspaltung ist Gottesverrat" fordert Berger die sofortige Beendigung der konfessionellen Trennung und weist Wege, wie das zu bewerkstelligen ist.
Die Welt, 15.04.2006
Dieser bestimmte Grund liegt in dem Widerspiel zwischen Glaubensspaltung und evangelischer Zwangsstaatskirche.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 51
Im Zeitalter der Glaubensspaltung konnte solch eine Identifikation mit dem katholischen Kaiser nur ein Bekenntnis sein.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.1999
Die Frage nach dem Zusammenhang von Glaubensspaltung und Reichsverfall, von kirchlicher Reunion, Reichsreform und europäischer Friedensordnung wurde gestellt.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 1331
Zitationshilfe
„Glaubensspaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensspaltung>, abgerufen am 19.09.2019.

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