Glaubensstärke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Glaubensstärke · Nominativ Plural: Glaubensstärken
WorttrennungGlau-bens-stär-ke

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Glaubensstärke, in der wir alle demütig leben, möge uns das Weihnachtsfest bestärken und verschönern.
Brief von Karl Aldag vom 18.12.1914. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1914], S. 23
Die Aversion gegen allzu viel Glaubensstärke in der Politik ist nicht unbegründet.
Die Zeit, 28.04.2003 (online)
Und erlebt den Gleichmut und die Glaubensstärke, mit der die dortigen Juden seit Jahrhunderten solche Übergriffe über sich ergehen lassen.
Der Tagesspiegel, 11.10.2000
Es hängt schließlich auch von unserem Fleiß, von unserer Tapferkeit, von unserer Einigkeit und vor allem von unserer Glaubensstärke ab.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]
Ein Beweis großer Glaubensstärke sollte ihnen den direkten Eingang ins Paradies öffnen - als geweihte, erfolgreiche Mörder ohne eine Zukunft auf Erden.
Die Welt, 13.09.2001
Zitationshilfe
„Glaubensstärke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glaubensstärke>, abgerufen am 19.08.2019.

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