Gleichberechtigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGleich-be-rech-ti-gung
Wortzerlegunggleich1Berechtigung
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von gleichberechtigt
Beispiele:
die Gleichberechtigung der Frauen, Massen, farbigen Völker
der Grundsatz der Gleichberechtigung
ein Kampf um die Gleichberechtigung
sich [Dativ] die Gleichberechtigung erkämpfen
die Gleichberechtigung erreichen

Thesaurus

Typische Verbindungen
computergeneriert

Achtung Anerkennung Basis Chancengleichheit Durchsetzung Ebenbürtigkeit Emanzipation Frau Geschlecht Gleichheit Grundlage Grundsatz Homosexueller Integrität Lesbe Neger Nichtdiskriminierung Nichteinmischung Nutzen Prinzip Rasse Respektierung Schwarze Schwule Souveränität Toleranz Verwirklichung staatsbürgerlich voll völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gleichberechtigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daran gemessen wäre die Gleichberechtigung der Frau viel einfacher zu begründen.
Der Tagesspiegel, 07.12.2001
Jeder führte das Wort von der wirtschaftlichen Gleichberechtigung im Munde.
Süddeutsche Zeitung, 11.09.1995
Statt dessen sagen viele bei uns, auch viele Frauen, was wollt ihr denn, wir haben doch die Gleichberechtigung.
Der Spiegel, 15.01.1990
Die Frau darf es im Rahmen der Gleichberechtigung natürlich auch.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 166
Offenbar ist zu guter Letzt die geschlechtliche Gleichberechtigung doch noch gelungen.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 427
Zitationshilfe
„Gleichberechtigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gleichberechtigung>, abgerufen am 25.04.2019.

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