Gleichlauf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gleichlauf(e)s · Nominativ Plural: Gleichläufe
WorttrennungGleich-lauf (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(meist) Technik ausgeglichener, gleichmäßiger Lauf (eines Gerätes oder mehrerer aufeinander abgestimmter Antriebe); Synchronismus

Thesaurus

Synonymgruppe
Gleichlauf · ↗Gleichzeitigkeit · ↗Parallelität · ↗Simultaneität · ↗Simultanität
Oberbegriffe
Assoziationen
  • als · gleichzeitig mit · ↗indem · zu dem Zeitpunkt, als · zu diesem Zeitpunkt  ●  ↗wie  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Maß Volkswirtschaft aufweisen wirtschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gleichlauf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entsprechend schwierig ist die Suche nach Anlagen mit sehr geringem Gleichlauf, nach unkorrelierten Assets.
Die Zeit, 04.03.2008, Nr. 10
Einen solchen Gleichlauf der Wirtschaften hat es bisher nicht gegeben.
Die Welt, 11.10.1999
Sie bewegen sich im Gleichlauf mit der Erddrehung und scheinen somit stillzustehen.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.1994
Diese feierlichen Gleichläufe und Gleichklänge kann keine moderne Prosa wiedergeben.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 77
Die Materialeigenschaften der K. provozierten die Neuentwicklung von Gestaltungsverfahren und Techniken - oft im Gleichlauf mit neuen Formauffassungen und Gestaltlösungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22906
Zitationshilfe
„Gleichlauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gleichlauf>, abgerufen am 12.11.2019.

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