Gleichstellungsstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gleichstellungsstelle · Nominativ Plural: Gleichstellungsstellen
Worttrennung Gleich-stel-lungs-stel-le

Typische Verbindungen zu ›Gleichstellungsstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Chefin Leiterin Münchner Rathaus SPD-Fraktion Vertreterin städtisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gleichstellungsstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gleichstellungsstelle‹

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Sonst reicht der lange Arm der Gleichstellungsstelle doch auch in jeden Winkel der Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 18.02.1998
Die ersten staatlichen Gleichstellungsstellen in der Bundesrepublik gibt es seit Ende der sechziger Jahre.
o. A. [dad.]: Frauenbeauftragte. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Die nationale Gleichstellungsstelle soll Frauen einen Anlaufpunkt bieten, die sich diskriminiert fühlen, sagte Schmidt.
Die Welt, 08.03.2003
In den Gleichstellungsstellen wird üblicherweise das Telephon auch vor zwölf Uhr abgenommen; und wenn jemand versprochen hat, daß die Beauftragte zurückrufen werde, tut sie das.
Die Zeit, 13.02.1998, Nr. 8
Die Berufswahl gründet auf tief sitzenden Geschlechter-Unterschieden, die eine Gleichstellungsstelle so wenig verändern kann wie das Spielverhalten von kleinen Kindern.
Der Tagesspiegel, 07.05.2003
Zitationshilfe
„Gleichstellungsstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gleichstellungsstelle>, abgerufen am 18.09.2020.

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