Gletscherbach

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGlet-scher-bach
WortzerlegungGletscherBach
eWDG, 1969

Bedeutung

aus Schmelzwässern entstandener Bach am Ende eines Gletschers

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Umgestürzte Bäume liegen kreuz und quer am Hang, überall schießen eiskalte Gletscherbäche zwischen dem Holz in die Tiefe.
Süddeutsche Zeitung, 02.03.1999
Und in der Tat unterspülen deren Versionen die altbekannten Stücke wie ein über die Ufer drängender Gletscherbach.
Der Tagesspiegel, 08.12.2001
Längst haben wir die dichten Kiefernwälder und die rauschenden Gletscherbäche hinter uns gelassen.
Süddeutsche Zeitung, 31.05.1996
Unterhalb meines Zeltes hackt ein Sherpa ein Loch ins Eis des Gletscherbachs.
Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 06
Sie erlaubten den Anbau der Nutzpflanzen in höchsten Lagen und die kontinuierliche Bewässerung aus Gletscherbächen.
Die Zeit, 14.10.2013, Nr. 41
Zitationshilfe
„Gletscherbach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gletscherbach>, abgerufen am 22.10.2019.

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