Glykogen

WorttrennungGly-ko-gen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin, Biologie energiereiches, bes. in den Muskeln u. in der Leber gespeichertes, oft auch als tierische Stärke bezeichnetes Kohlehydrat

Thesaurus

Biochemie, Zoologie
Synonymgruppe
Glycogen · Leberstärke · tierische Stärke  ●  Glykogen  fachspr.
Oberbegriffe
  • Glycane · Glykane · Mehrfachzucker · Polyosen · ↗Polysaccharid · Vielfachzucker
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fett Milchsäure speichert umgewandelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Glykogen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andernfalls könnte sich das Glykogen im Körper gar nicht halten, es würde, kaum gebildet, sogleich wieder abgebaut.
Die Zeit, 22.10.1971, Nr. 43
Denn die Kohlenhydratspeicher (Glykogen) sind nun leer gelaufen und müssen aufgefüllt werden.
Die Welt, 28.09.2002
Zu einer völligen Aufzehrung von Glykogen und Fett kommt es meist nicht.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 344
Die hierbei frei werdende Energie wird dazu verwendet, die übrige Milchsäure wieder zu Glykogen aufzubauen.
Herter, Konrad: Vergleichende Physiologie der Tiere, Berlin: de Gruyter 1947 [1927], S. 8
Dieses Glykogen wird in der Leber aufgebaut und dient dem Körper als Reserve.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 100
Zitationshilfe
„Glykogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Glykogen>, abgerufen am 25.05.2018.

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