Goldfieber, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGold-fie-ber (computergeneriert)
WortzerlegungGoldFieber
eWDG, 1969

Bedeutung

fieberhafter Drang, Gold zu suchen
Beispiel:
vom Goldfieber ergriffen werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

ausbrechen packen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldfieber‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Nacht fiel, als ich mich entfernte, vom Goldfieber vorerst geheilt.
Die Zeit, 10.03.1989, Nr. 11
Und sein Heer - das hatte ihm das Goldfieber gezeigt - tanzte und taumelte über einen Abgrund, ahnungslos.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 294
Um 1850 setzte dann auch das deutsche Goldfieber, der Drang nach Kalifornien ein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 885
Schon am Sonnabend hatte Beerbaum mit Goldfieber den "Großen Preis von Berlin" für sich entschieden.
Bild, 29.05.2000
Im Goldfieber potenziert man die Auflage und die Einschaltquoten garantierende Gewalt.
Der Tagesspiegel, 09.09.2001
Zitationshilfe
„Goldfieber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Goldfieber>, abgerufen am 19.03.2019.

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