Goldgräber, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Goldgräbers · Nominativ Plural: Goldgräber
Aussprache
WorttrennungGold-grä-ber (computergeneriert)
WortzerlegungGoldGräber
Wortbildung mit ›Goldgräber‹ als Grundform: ↗Goldgräberei
eWDG, 1969

Bedeutung

jmd., der nach goldhaltigem Gestein gräbt

Thesaurus

Synonymgruppe
Digger · Goldgräber · Goldschürfer
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Goldgräber unter den Wissenschaftlern gibt es also noch viel zu tun.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Die Goldgräber brauchten noch nicht einmal das Graben selbst zu besorgen.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 295
Drohend und bittend zugleich erinnert sie die Goldgräber, dass sie ihr ganzes bisheriges Leben mit ihnen geteilt hat.
Fath, Rolf: Werke - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 748
Nur dann wird er speziell in schwierigen Fällen seiner Rolle gerecht - der Berater, ein Goldgräber im geknickten Ego.
Die Welt, 06.07.2002
Die Zeit der Goldgräber, die Victoria reich machte, ist längst vorbei.
Der Tagesspiegel, 14.07.2000
Zitationshilfe
„Goldgräber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Goldgräber>, abgerufen am 23.07.2019.

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