Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Goldmedaille, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Gold-me-dail-le
Wortzerlegung Gold Medaille
Wortbildung  mit ›Goldmedaille‹ als Erstglied: Goldmedaillengewinner · Goldmedaillengewinnerin
eWDG

Bedeutung

Medaille aus vergoldetem Silber, die bei Olympischen Spielen als 1. Preis dem Sieger in jedem der ausgetragenen Wettkämpfe feierlich überreicht wird
Beispiel:
sie kam mit zwei Goldmedaillen nach Haus

Typische Verbindungen zu ›Goldmedaille‹ (berechnet)

Aberkennung Gewinn aberkannt aberkennen abräumen acht bescheren einheimsen erhofft erkämpfen erringen errungen ersehnt fünft geglaubt gewinnen gewonnen holen olympisch paralympisch sechst sichern umhängen vergeben verpassen viert wegschnappen zurückgeben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldmedaille‹.

Verwendungsbeispiele für ›Goldmedaille‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An jenem Abend nahm sie ihre Goldmedaille mit ins Bett. [Die Zeit, 29.01.1998, Nr. 6]
Es war eine von 16 deutschen Goldmedaillen im Jahr 2008. [Die Zeit, 18.10.2013, Nr. 42]
Jetzt versuche ich, noch so viele Goldmedaillen wie möglich zu gewinnen. [Die Zeit, 18.08.2013 (online)]
Ich gewann die Goldmedaille bei den Gay Games in Köln. [Die Zeit, 16.08.2013, Nr. 34]
Sein größter sportlicher Erfolg war der Gewinn der olympischen Goldmedaille im Zehnkampf 1988. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 19839]
Zitationshilfe
„Goldmedaille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Goldmedaille>.

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