Goldschmied, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Gold-schmied
Wortzerlegung GoldSchmied
Wortbildung  mit ›Goldschmied‹ als Erstglied: ↗Goldschmiedearbeit · ↗Goldschmiedekunst · ↗Goldschmiedewerkstatt
eWDG, 1969

Bedeutung

künstlerisch geschulter Handwerker, der fein geformte Schmuckstücke und Gebrauchsgegenstände aus edlen Metallen fertigt

Typische Verbindungen zu ›Goldschmied‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Goldschmied‹.

Verwendungsbeispiele für ›Goldschmied‹

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Wer etwas gefunden hat, kann es beim Goldschmied für den aktuellen Kurs verkaufen.
Bild, 28.03.2001
Im Heim muß der Goldschmied mit einer Pfanne vorlieb nehmen.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1996
Die Frau des Goldschmieds aber war nicht nur geil, sie war auch geldgierig.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 273
Weil der Vater Goldschmied war, wurde es auch der Sohn.
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 58
Zunächst als Goldschmied tätig, erwarb seine Kenntnisse in der Malerei als Autodidakt.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 24824
Zitationshilfe
„Goldschmied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Goldschmied>, abgerufen am 08.08.2020.

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