Gottesanbeterin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGot-tes-an-be-te-rin
WortzerlegungGottAnbeterin
eWDG, 1969

Bedeutung

heuschreckenähnliches, graubraunes oder grasgrünes Insekt Südeuropas, das seine dreiteiligen Vorderbeine, die seine Fangwerkzeuge sind, zusammenklappen und an die Brust halten kann

Thesaurus

Zoologie
Synonymgruppe
Fangschrecke · Gottesanbeterin
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Skorpion Spinne

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesanbeterin‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Du hältst mich in deinen Fängen wie eine verdammte Gottesanbeterin.
Der Tagesspiegel, 22.03.2005
So entsteht etwas wie die Schreckensvision einer Männchen verzehrenden Gottesanbeterin.
Die Welt, 16.10.2004
Philip Hook hätte über den Sex der Gottesanbeterin schreiben sollen.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1994
Und auf moralischen Tiefsinn verstehen sich türkische Moslems bestimmt nicht schlechter als deutsche Gottesanbeterinnen.
o. A.: TÜRKEN RAUS! ODER: DIE REGIERUNG SORTIERT IHR MENSCHENMATERIAL.. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Die Wildheit der Gottesanbeterin zeigt sich in abstoßender und sadistischer Weise in der Liebe.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 250
Zitationshilfe
„Gottesanbeterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesanbeterin>, abgerufen am 19.10.2019.

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