Gottesbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGot-tes-be-griff
WortzerlegungGottBegriff

Typische Verbindungen
computergeneriert

biblisch christlich philosophisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon jede nähere inhaltliche Bestimmung des Gottesbegriffs ist philosophisch gesehen unmöglich.
Klein, J.: Theismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 5882
Zweitens folgt aus dem rechten Gottesbegriff der Satz von der Erhaltung der Welt.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5059
Immer aber ist eine Umwandlung des alten Gottesbegriffs die notwendige Folge.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 17811
Durch seinen welttranszendenten Gottesbegriff durchbricht es den Bann religiös-politischer Immanenz.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.2004
Um diese These zu verstehen, ist es wichtig, die Eigenart des jüdisch-christlichen Gottesbegriffs klarzustellen.
Die Zeit, 21.07.1997, Nr. 29
Zitationshilfe
„Gottesbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesbegriff>, abgerufen am 16.10.2019.

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