Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gottesbeweis, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Got-tes-be-weis
Wortzerlegung Gott Beweis
eWDG

Bedeutung

Beweis für das Dasein Gottes
Beispiel:
schon Kant widerlegte die Gottesbeweise

Typische Verbindungen zu ›Gottesbeweis‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesbeweis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gottesbeweis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt Gott nicht, denn es kann ihn nicht geben; die Gottesbeweise sind nicht schlüssig. [Asemissen, H. U.: Sartre. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32070]
Da die N. die letzten Fragen nicht berührt, kann sie keinen Gottesbeweis liefern. [Süßmann, G.: Naturwissenschaft. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13221]
Ich antwortete, die Struktur des ontologischen Gottesbeweises verstanden zu haben. [Die Zeit, 22.04.2004, Nr. 18]
Schnell kommt man in die schwindelerregenden Höhen physikalisch veredelter Gottesbeweise. [Die Zeit, 01.03.1991, Nr. 10]
Will sich etwa jemand anheischig machen, den Gottesbeweis zu führen? [Süddeutsche Zeitung, 16.04.1997]
Zitationshilfe
„Gottesbeweis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesbeweis>.

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