Gottesbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Gottesbild(e)s
WorttrennungGot-tes-bild (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abendland Bibel Menschenbild Religion biblisch christlich männlich prägen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese philosophische Kritik am tradierten Gottesbild hat weit reichende Folgen.
Der Tagesspiegel, 27.08.2004
Das Gottesbild der die Welt beherrschenden Religionen nähert sich Mars.
Süddeutsche Zeitung, 27.09.2001
Daneben aber steht die Erzählung, daß er dem Volk ein Gottesbild in Gestalt eines mit Gold überzogenen Kalbes errichtet und ihm ein Opferfest gefeiert habe.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 15099
Mit dem Fortschreiten der Kultur dagegen wird ein Priestertum unentbehrlich; bei den Israeliten sehen wir es im Zusammenhang mit dem Gottesbild und dem Tempel entstehen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10059
Mit diesem neuen Menschenbild, das ein Abbild des neuen Gottesbildes war, hatte sich Jesus total vom traditionellen Judentum und von aller versteinerten Religion emanzipiert.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 137
Zitationshilfe
„Gottesbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesbild>, abgerufen am 20.11.2019.

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