Gottesfrage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gottesfrage · Nominativ Plural: Gottesfragen
WorttrennungGot-tes-fra-ge (computergeneriert)
WortzerlegungGott-frage

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zweitens sollten wir gemeinsam zum Glauben einladen und die Gottesfrage wachhalten.
Die Zeit, 15.04.2013, Nr. 16
Die Gottesfrage hat ihn zeitlebens umgetrieben, nie mehr ganz losgelassen und immer wieder neue Kraft geschenkt.
Die Welt, 24.05.2000
Auf solche Weise sind Ärzte auch persönlich neu vor die Gottesfrage gestellt worden.
Lehmann, A.: Apologetik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22424
So enthält die Voraussetzung, von der Gottesfrage bewegt zu sein, in Wahrheit schon den Anspruch des Wissens um den wahren Gott und seine Offenbarung.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 305
Aber die Gottesfrage hatte auch für Mathematiker und Physiker wie Newton und Leibniz noch einen anderen Aspekt.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 5040
Zitationshilfe
„Gottesfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesfrage>, abgerufen am 23.10.2019.

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