Gotteslehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gotteslehre · Nominativ Plural: Gotteslehren
WorttrennungGot-tes-leh-re (computergeneriert)
WortzerlegungGottLehre1

Typische Verbindungen
computergeneriert

philosophisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gotteslehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem aber wird die Analogie in der Gotteslehre wichtig.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5023
In der Gotteslehre betont Ockham vor allem die Freiheit und Allmacht Gottes.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20844
D. übt Kritik am herkömmlichen Gottesbeweis, leugnet das Kausalprinzip und lehnt die aristotelische Gotteslehre ab.
Zumkeller, A.: Dionysius von Montina. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 6834
Er meinte, in der Gotteslehre der Dogmatik Karl Barths eine Analogie zu finden.
Die Zeit, 08.11.1968, Nr. 45
Die Eingliederung Leibnizens in die Kontinuität der abendländischen Metaphysik wird besonders ersichtlich in seiner Gotteslehre.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1396
Zitationshilfe
„Gotteslehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gotteslehre>, abgerufen am 22.10.2019.

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