Gotteslob, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungGot-tes-lob (computergeneriert)
WortzerlegungGottLob

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lied singen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gotteslob‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Haben Sie eigentlich Ihr Gotteslob für die Christmesse heute Abend schon bereitgelegt?
Der Tagesspiegel, 23.12.2001
Doch war diesem Schütz, den man später als den besten Musiker seines Jahrhunderts bezeichnete, nicht nur nach beglücktem Gotteslob zumute.
Die Welt, 22.12.1999
Das aber ist die Vorbedingung für das Anstimmen des Gotteslobes.
Blankenburg, Walter: Calvin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 16008
In einer Zeit der Selbstbeseufzung und Weltmüdigkeit ist Gerhardts »Optimismus« lauterstes Gotteslob.
Freytag, W.: Kirchenlied. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25619
Man findet hier diese stille Ruhe, diese schlichte Erhabenheit in der Stille allein mit Gott oder in der Gemeinschaft am Sonntag im Gottesdienst und Gotteslob.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 175
Zitationshilfe
„Gotteslob“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gotteslob>, abgerufen am 23.10.2019.

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