Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gottesreich, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Gottesreich(e)s · Nominativ Plural: Gottesreiche
Worttrennung Got-tes-reich
Wortzerlegung Gott Reich

Typische Verbindungen zu ›Gottesreich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottesreich‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gottesreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei war Kings Glaube an das kommende Gottesreich ungleich lebendiger. [Die Zeit, 11.10.1968, Nr. 41]
Sie glaubten ein anderes Gottesreich und meinten, es ahnend zu begreifen. [Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 33]
Und auch dieses Gottesreich selbst ist nicht etwa wenigstens dann seinerseits die von Gott gestiftete soziale Neuordnung. [Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 41]
In der Tat ist schon in der alttestamentlichen Predigt vom seligen Gottesreich diese Richtung auf das Soziale deutlich zu erkennen. [Pöhlmann, Robert von: Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt – Zweites Buch. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 14903]
Das Gottesreich ist bisher ausgeblieben, und es ist auch nicht in Sicht. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.1999]
Zitationshilfe
„Gottesreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottesreich>.

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