Gottvertrauen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGott-ver-trau-en
eWDG, 1969

Bedeutung

Vertrauen zu Gott
Beispiele:
jmds. Gottvertrauen ist erschüttert
Du hast kein Gottvertrauen, Luise [SchallückReineke104]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glaube Gottesfurcht Hoffnung Mischung Mut Nächstenliebe Portion Selbstvertrauen Vorbild Zuversicht bewahren blind fest gewiss kindlich mangelnd naiv stärken tief unerschütterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottvertrauen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit diesem Tag hat mein Sohn ein Gottvertrauen, das ich ihm nicht vermittelt habe.
Der Tagesspiegel, 08.02.2004
Mit solchem Gottvertrauen können wir heute nur noch wenig anfangen.
Die Welt, 27.12.2003
Wer eine blinde Kurve unterschätzt, hat vorher zu viel Gottvertrauen gehabt.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 183
Mit wenig Vertrauen in die genannten Disziplinen, aber mit etwas Gottvertrauen machte er sich dennoch an die Aufgabe.
Buchinger, Otto: Das Heilfasten und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg, Stuttgart: Hippokrates-Verl. 1982 [1935], S. 130
Gottvertrauen, Vertrauen auf andere und Selbstvertrauen sind Pfeiler der Kultur.
Gleichen-Russwurm, Alexander von: Der gute Ton. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1932], S. 21500
Zitationshilfe
„Gottvertrauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottvertrauen>, abgerufen am 24.10.2019.

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