Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gottvertrauen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Gott-ver-trau-en
eWDG

Bedeutung

Vertrauen zu Gott
Beispiele:
jmds. Gottvertrauen ist erschüttert
Du hast kein Gottvertrauen, Luise [ SchallückReineke104]

Typische Verbindungen zu ›Gottvertrauen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gottvertrauen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gottvertrauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer eine blinde Kurve unterschätzt, hat vorher zu viel Gottvertrauen gehabt. [Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 183]
Dies, recht verstanden, ist freilich nur eine andere Form des Gottvertrauens. [Die Zeit, 22.10.1998, Nr. 44]
Früher allerdings war das von Frömmigkeit durchdrungene Gottvertrauen oft genug der letzte Halt in schier hoffnungsloser Lage. [Süddeutsche Zeitung, 03.06.2003]
Das Gottvertrauen ist groß bei den neuerdings wieder unbesiegbaren Bayern. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.2001]
Der alte Mann bemühte sich immer wieder mit aller Macht um Gottvertrauen, doch vergeblich. [Süddeutsche Zeitung, 04.04.1998]
Zitationshilfe
„Gottvertrauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gottvertrauen>.

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