Gouache, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Guasch · Substantiv (Femininum)
WorttrennungGoua-che ● Gu-asch (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

österreichisch, fachsprachlich
1.
deckende Malerei mit Wasserfarben in Verbindung mit Bindemitteln und Deckweiß, deren dicker Farbauftrag nach dem Trocknen eine dem Pastell ähnliche Wirkung ergibt
2.
Bild in der Technik der Gouache

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aquarell Bleistift Bleistiftzeichnung Collage Deckweiß Druckgraphik Federzeichnung Gemälde Handzeichnung Holzschnitt Kreide Lithographie Mischtechnik Papierarbeit Pastell Pergament Radierung Tinte Tusch Tusche Tuschzeichnung Wasserfarbe Zeichnung aquarelliert datiert gemalt großformatig kleinformatig Ölbild Ölgemälde

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gouache‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Etwa fünf neue Gouachen nur legt sie pro Jahr vor.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.2001
In einer kleinen Gouache hielt sich der kleine, zierliche Mann selber mitten im Geschehen fest.
Der Tagesspiegel, 07.02.1997
Sie zeigt, bis Ende März, Bilder und Gouachen aus vier Jahrzehnten.
Die Zeit, 10.03.1967, Nr. 10
Dort hielt sie auf 1325 Gouachen und Transparentblättern die Geschichte ihres kurzen Lebens fest.
Die Welt, 20.07.2004
Meisterschaft soweit vervollkommnet werden, daß die Wirkung von Gouachen und Aquarellen erreicht wurde.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1083
Zitationshilfe
„Gouache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gouache>, abgerufen am 20.11.2019.

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