Gräfin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gräfin · Nominativ Plural: Gräfinnen
Aussprache 
Worttrennung Grä-fin
Wortzerlegung Graf1 -in1
Wortbildung  mit ›Gräfin‹ als Letztglied: Burggräfin
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Adelstitel zwischen Fürstin und Freifrau
2.
Frau mit Grafentitel
3.
Frau eines Grafen

Thesaurus

Synonymgruppe
Comte  franz., männl. · Comtesse  weibl., franz. · Count  engl., männl. · Countess  weibl., engl. · Graf  männl., Hauptform · Gräfin  weibl., Hauptform
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Gräfin‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gräfin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gräfin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da war die Gräfin nicht mehr so kühn, ihre Lüge zu wiederholen. [Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 93]
Was ihm einfalle, ihr so übers Maul zu fahren! sagte die alte Gräfin. [Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 629]
Getrauert hat über diesen Bruch wohl auch die Mutter der Mädchen, die Gräfin. [Günter de Bruyn, Die Finckensteins: Berlin: Siedler 1999, S. 378]
Doch die Gräfin bringt sich auf ihrem Zimmer in Sicherheit. [Fath, Rolf: Werke - W. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 28838]
Wenn es um Veränderungen an der ZEIT ging, so war die Gräfin allerdings seit jeher eigen. [Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Gräfin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gr%C3%A4fin>.

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