Grünzeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGrün-zeug
WortzerlegunggrünZeug
Wortbildung mit ›Grünzeug‹ als Erstglied: ↗Grünzeughändler
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
Kräuter zum Würzen von Salaten, Suppen u. a.
b)
Salate u. Gemüse (als Rohkost)
2.
junge, unerfahrene Menschen, Jugendliche, denen noch die geistige Reife fehlt

Thesaurus

Synonymgruppe
essbare Pflanzen(teile)  ●  ↗Gemüse  Hauptform · Grünzeug  ugs.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Möhre Unmenge essen fressen frisch futtern schmücken wuchern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grünzeug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Grünzeug ist nämlich sehr viel mehr Gutes drin als nur Vitamine.
Der Tagesspiegel, 16.03.2002
Immerhin müssen die Tiere pro Tag um die 350 Kilo Grünzeug vertilgen.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1997
Dort gab es zunächst einmal weniger Grünzeug als im Wald.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1985, Nr. 7
Da wartet das ganze Grünzeug für die Speisekarte der Tiere.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 220
Die Generäle sitzen unbewegt am Kabinettstisch und fühlen sich vom überall rankenden Grünzeug belästigt.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 404
Zitationshilfe
„Grünzeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grünzeug>, abgerufen am 22.09.2019.

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