Grüppchenbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGrüpp-chen-bil-dung
eWDG, 1969

Bedeutung

Herausbildung von kleinen Gruppen mit Sonderinteressen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Moral ist gut, es gibt keine Grüppchenbildung und alle pushen sich.
Bild, 06.08.2005
Über Grüppchenbildung hat man daher bei Energie schon lange nicht mehr geklagt.
Die Welt, 23.08.2001
Es gab Grüppchenbildungen in der Mannschaft, die er ausgemerzt hat.
Der Tagesspiegel, 11.03.2003
Damit solches Verhalten nicht unerlaubte Grüppchenbildung zur Folge hat, hält der Staat besonders unter den Studenten die Ohren offen.
Die Zeit, 28.01.1980, Nr. 04
Spieler und Agenten wollen die Vereinspolitik diktieren, die Folge sind Grüppchenbildung, Eifersüchteleien und atmosphärische Störungen.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.1998
Zitationshilfe
„Grüppchenbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grüppchenbildung>, abgerufen am 12.11.2019.

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