Grabanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grabanlage · Nominativ Plural: Grabanlagen
WorttrennungGrab-an-la-ge (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kaiser König bedeutend entdecken monumental riesig unterirdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabanlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst dieses Jahr förderte die Schürftruppe eine runde Grabanlage ans Licht.
Die Zeit, 30.07.2001, Nr. 31
Wo sonst finden sich nahezu unzerstörte Grabanlagen, in denen ganze Familien bestattet worden sind?
Der Tagesspiegel, 08.05.2000
Aus den Grabanlagen läßt sich nur der ausgeprägte Totenkult schließen.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Wie archaische Relikte erschienen sie ihm, als eine Art aztekischer oder etruskischer Grabanlagen.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2002
Wie schon im Alten so werden auch im Mittleren Reich Städte von offenbar begrenzter Lebensdauer im Zusammenhang mit der königlichen Grabanlage gegründet.
Morenz, Siegfried: Der alte Orient. Von Bedeutung und Struktur seiner Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 32725
Zitationshilfe
„Grabanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabanlage>, abgerufen am 23.11.2019.

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