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Grabdenkmal, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Grabdenkmal(e)s · Nominativ Plural: Grabdenkmale/Grabdenkmäler
Worttrennung Grab-denk-mal
Wortzerlegung Grab Denkmal
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

größerer, künstlerisch ausgestalteter Grabstein

Thesaurus

Synonymgruppe
Grabdenkmal · Grabmal
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grabdenkmal‹ (berechnet)

Graf bedeutend errichten geschaffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabdenkmal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabdenkmal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als sie stirbt, stiftet er ihr ein pompöses Grabdenkmal und vereinsamt immer mehr. [Süddeutsche Zeitung, 21.01.1998]
Vor allem spielende Kinder, die womöglich auf den Grabdenkmälern herumgeklettert wären, seien akut gefährdet gewesen. [Süddeutsche Zeitung, 17.05.2004]
Vom deutschen Friedhof ist nur ein eindrucksvoller Park geblieben mit noch eindrucksvolleren Grabdenkmälern. [Die Zeit, 07.08.1992, Nr. 33]
Denn von den insgesamt 5000 Grabdenkmälern auf dem Alten Südfriedhof sind rund 1400, also fast ein Drittel, dringend sanierungsbedürftig. [Süddeutsche Zeitung, 05.07.2004]
Denn mit Grabdenkmälern hatte sich Ratzenberger aus bestimmten persönlichen Gründen intensiv befaßt. [Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 189]
Zitationshilfe
„Grabdenkmal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabdenkmal>.

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