Grabenwand, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGra-ben-wand (computergeneriert)
WortzerlegungGrabenWand
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
eine steile Grabenwand
nasse Grabenwände

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine bis zum Gürtel entblößte Gestalt mit aufgerissenem Rücken lehnte an der Grabenwand.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 25
In Strümpfen, selbst barfuß standen einige da und drückten sich gegen die Grabenwand, um erst alle vorbeizulassen.
Brief von Walter Ambroselli vom 19.01.1915. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1915], S. 140
Wir setzen sie in kleine Nischen, die in die Grabenwand geschachtet sind.
Die Zeit, 23.09.1994, Nr. 39
An der Grabenwand lehnten Gewehre, deutsche Gewehre, an die zwanzig Stück.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 239
Helmut stand während der ganzen Zeit an der Grabenwand und sah hinüber über die Brustwehr.
Brief von Helmut Straßmann vom 16.11.1916. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1916], S. 247
Zitationshilfe
„Grabenwand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabenwand>, abgerufen am 15.12.2019.

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