Grabesstille, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGra-bes-stil-le
WortzerlegungGrabStille

Typische Verbindungen
computergeneriert

herrschen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabesstille‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ist es die Ruhe vor dem Sturm oder schlicht Grabesstille?
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2000
Auf unser von Aufkleber-Schichten gedämpftes Klopfen ernteten wir damals nur Grabesstille.
Die Welt, 12.07.2002
Grabesstille herrscht im Raum, im Haus, ja, draußen in der großen Landschaft.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 602
Grabesstille legte sich über die Türme und Wehrmauern der Burg, die niemals erobert worden war.
Die Zeit, 21.11.1986, Nr. 48
Unten auf der Bremer Straße tobt das Leben, doch in der weitläufigen Parkanlage nebenan herrscht Grabesstille.
Bild, 08.09.2005
Zitationshilfe
„Grabesstille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabesstille>, abgerufen am 18.11.2019.

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