Grabkreuz, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Grab-kreuz
Wortzerlegung GrabKreuz
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Grabmal (2)
Beispiel:
ein hölzernes, gusseisernes Grabkreuz

Typische Verbindungen zu ›Grabkreuz‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabkreuz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabkreuz‹

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Den an den Grabkreuzen entstandenen Schaden in Höhe von rund 1000 Mark wollen die beiden in Raten abstottern.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.2002
Gegen 7 Uhr entdeckte eine Friedhofsangestellte (54) vier herausgerissene Grabkreuze.
Bild, 24.09.2005
Er stand so ruhig wie ein Grabkreuz, ragte wie ein Denkmal.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 6
Mein New York ist himmellos, menschenleer, rot und gelb, Antennen wie Grabkreuze.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 394
Er kommt sogar auf Grabkreuzen von Bergleuten vor und bezieht sich dann auf den Auferstehungsglauben.
Röhrich, Lutz: Glückauf. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 24535
Zitationshilfe
„Grabkreuz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabkreuz>, abgerufen am 09.08.2020.

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