Grablegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Grab-le-gung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
selten, gehoben Begräbnis
2.
Kunstwissenschaft Darstellung des Begräbnisses Christi in der Kunst

Typische Verbindungen zu ›Grablegung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grablegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grablegung‹

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Am Nachmittag war dort traditionell eine symbolische Grablegung Jesu geplant.
Die Zeit, 06.04.2012 (online)
Die Wände der Grabkammer waren nur grob verputzt; wahrscheinlich war die Anlage zum Zeitpunkt der Grablegung unvoll.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Die Gläubigen warteten gerade darauf, an das Bild der Grablegung unseres Herrn heranzutreten.
o. A.: Neunundsechzigster Tag. Mittwoch, 27. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2879
Seine funkelnde Rede wurde zur Aufführung eines "Nationalen Tages der Grablegung" quer über den Kontinent.
Die Welt, 19.10.2001
Erst die Evangelien, Jahrzehnte später verfaßt, erzählen Einzelheiten der Ereignisse nach der Grablegung.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 216
Zitationshilfe
„Grablegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grablegung>, abgerufen am 09.08.2020.

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