Grabmonument

Grammatik Substantiv
Worttrennung Grab-mo-nu-ment

Verwendungsbeispiele für ›Grabmonument‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon konnten sie die grauen Formen der Möbel erkennen, welche sie umgaben wie karibische Grabmonumente.
Die Zeit, 04.12.1964, Nr. 49
In seinen späteren Jahren hat Schadow kein Grabmonument dieses Ranges und so tiefen Gehaltes wieder geschaffen.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 446
Das zweigeschossige Grabmonument, ganz in hellenistischer Architekturtradition, ist mit seiner reich verzierten Felsfassade aus dem rosaroten Sandstein herausgemeißelt worden.
Der Tagesspiegel, 14.01.2000
In allen diesen Grabmonumenten wurden die vom Fleisch entblößten Knochen, auch wenn sie verschiedenen Individuen gehörten, zusammengehäuft beigesetzt.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21922
In gebührendem Abstand von den kaiserlichen Grabmonumenten ließen sich hohe Beamte, Militärs und Adlige mit Prunk und den nachlebenswichtigen Beigaben beerdigen.
o. A.: Chinas Glanz und Gloria. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Zitationshilfe
„Grabmonument“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabmonument>, abgerufen am 09.08.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Grabmal
Grablicht
Grablegung
Grablege
Grabkreuz
Grabnische
Grabplatte
Grabpredigt
Grabräuber
Grabrede