Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grabmonument

Grammatik Substantiv
Worttrennung Grab-mo-nu-ment

Verwendungsbeispiele für ›Grabmonument‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon konnten sie die grauen Formen der Möbel erkennen, welche sie umgaben wie karibische Grabmonumente. [Die Zeit, 04.12.1964, Nr. 49]
Es ist vermutlich ein Grabmonument für die Frau eines Herrschers. [Die Zeit, 29.09.2009, Nr. 39]
Es lohnt sich zweifellos, die Grabmonumente anzusehen, die teils recht beherrschend im Münster aufgestellt sind. [Die Zeit, 03.12.1982, Nr. 49]
In seinen späteren Jahren hat Schadow kein Grabmonument dieses Ranges und so tiefen Gehaltes wieder geschaffen. [Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 446]
Der Übergang vom schirmartig‑halbkuppelförmigen Grabmonument zum turmartigen Bau erfolgte bereits vor der Zeitenwende in Indien. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14455]
Zitationshilfe
„Grabmonument“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabmonument>.

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