Grabstätte, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Grab-stät-te
Wortzerlegung GrabStätte
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben Grab
Beispiele:
eine gepflegte, vernachlässigte Grabstätte
historische Grabstätten besuchen

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Grabstätte · ↗Mausoleum
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Grab · Grabstätte · ↗Grube · letzte Ruhestätte  ●  letzte Ruhe  fig.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grabstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstätte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deswegen sind alle Grabstätten so genau vermerkt in den heiligen Schriften.
Der Tagesspiegel, 26.01.1999
Die sterblichen Überreste stammen zum großen Teil aus indianischen Grabstätten.
Bild, 05.09.1998
Bereits nach kurzer Zeit war seine Grabstätte unbekannt; sie blieb verschollen.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Die Benutzer sind verpflichtet, die Grabstätte von der Zuweisung an in Ordnung zu halten.
Horn, C.: Friedhof. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1493
Er wurde in New York beigesetzt, doch ist seine Grabstätte nicht mehr erhalten.
Abert, Anna Amalie: Da Ponte. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 19748
Zitationshilfe
„Grabstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabst%C3%A4tte>, abgerufen am 29.11.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Grabspruch
Grabschrift
Grabschmuck
Grabscher
grabschen
Grabstein
Grabstelle
Grabstichel
Grabstock
Gräbt