Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grabstätte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grabstätte · Nominativ Plural: Grabstätten
Aussprache 
Worttrennung Grab-stät-te
Wortzerlegung Grab Stätte
eWDG

Bedeutung

gehoben Grab
Beispiele:
eine gepflegte, vernachlässigte Grabstätte
historische Grabstätten besuchen

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Grabstätte · Mausoleum
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Grab · Grabstätte · Grube · letzte Ruhestätte  ●  letzte Ruhe  fig.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grabstätte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstätte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bereits nach kurzer Zeit war seine Grabstätte unbekannt; sie blieb verschollen. [Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821]
Die Benutzer sind verpflichtet, die Grabstätte von der Zuweisung an in Ordnung zu halten. [Horn, C.: Friedhof. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1493]
Die Grabstätten liegen direkt neben den Resten eines jungsteinzeitlichen Hauses. [Die Zeit, 09.05.2008 (online)]
Hier liegen die 105 Grabstätten, deren Steine einmal gewaltsam umgeworfen waren, in jenen Jahren. [Die Zeit, 02.12.1983, Nr. 49]
Er wurde in New York beigesetzt, doch ist seine Grabstätte nicht mehr erhalten. [Abert, Anna Amalie: Da Ponte. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 19748]
Zitationshilfe
„Grabstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabst%C3%A4tte>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Grabstock
Grabstichel
Grabstelle
Grabstein
Grabspruch
Grabtafel
Grabtier
Grabtuch
Grabung
Grabungsfund