Grabstein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Grab-stein
Wortzerlegung GrabStein
eWDG

Bedeutung

siehe auch Grabmal (2)
Beispiele:
ein alter, umgestürzter Grabstein
jmdm. einen Grabstein setzen
Grabsteine des vergangenen Jahrhunderts
die Wolkenkratzer wie Grabsteine [ FrischHomo faber203]

Thesaurus

Synonymgruppe
Grabstein  ●  ↗Leichenstein  veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grabstein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

DorffriedhofBeispielsätze anzeigen FriedhofBeispielsätze anzeigen HakenkreuzBeispielsätze anzeigen InschriftBeispielsätze anzeigen KirchhofBeispielsätze anzeigen MarmorBeispielsätze anzeigen aufgestelltBeispielsätze anzeigen bemoostBeispielsätze anzeigen beschmierenBeispielsätze anzeigen beschmiertBeispielsätze anzeigen besprühenBeispielsätze anzeigen eingravierenBeispielsätze anzeigen einmeißelnBeispielsätze anzeigen geschändetBeispielsätze anzeigen marmornBeispielsätze anzeigen meißelnBeispielsätze anzeigen poliertBeispielsätze anzeigen schändenBeispielsätze anzeigen umgefallenBeispielsätze anzeigen umgestoßenBeispielsätze anzeigen umgestürztBeispielsätze anzeigen umgeworfenBeispielsätze anzeigen umkippenBeispielsätze anzeigen umstoßenBeispielsätze anzeigen umstürzenBeispielsätze anzeigen umwerfenBeispielsätze anzeigen verwitternBeispielsätze anzeigen verwittertBeispielsätze anzeigen zerbrochenBeispielsätze anzeigen zerstörtBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit 60 ließ sie ihren Namen auf den Grabstein eingravieren.
Der Tagesspiegel, 10.05.2002
Er wurde an geheimem Ort bestattet, sein Grabstein mit einem falschen Namen versehen, sein Tod erst jetzt bekannt gegeben.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2000
Dann wandten sich alle drei, wie es sich gehörte, dem Grabstein zu.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 360
Von der reichen Ausstattung der Kirche ist bis auf einige Grabstein nichts erhalten.
o. A. [E. B.]: Kloster Eberbach. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Wir sollen in den Dom gehen und uns den Grabstein des Grafen von Gleichen ansehen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 326
Zitationshilfe
„Grabstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabstein>, abgerufen am 23.01.2021.

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