Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grabstein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Grabstein(e)s · Nominativ Plural: Grabsteine
Aussprache 
Worttrennung Grab-stein
Wortzerlegung Grab Stein
eWDG

Bedeutung

siehe auch Grabmal (2)
Beispiele:
ein alter, umgestürzter Grabstein
jmdm. einen Grabstein setzen
Grabsteine des vergangenen Jahrhunderts
die Wolkenkratzer wie Grabsteine [ FrischHomo faber203]

Thesaurus

Synonymgruppe
Grabstein  ●  Leichenstein  veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grabstein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann wandten sich alle drei, wie es sich gehörte, dem Grabstein zu. [Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 360]
Von der reichen Ausstattung der Kirche ist bis auf einige Grabstein nichts erhalten. [o. A. [E. B.]: Kloster Eberbach. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]]
Dennoch sprechen die geheiligten Grabsteine, die wir gestern ehrten, eine deutliche Sprache. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]]
Auf ihrem Grabstein sollte nur ein Satz stehen: Sie gab keine Interviews. [Die Zeit, 21.04.2005, Nr. 17]
Dabei mussten sie mitten durch das wenig filigrane Bild eines Grabsteins schneiden. [Die Zeit, 10.03.2004, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Grabstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabstein>.

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