Grabstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Grab-stel-le
Wortzerlegung GrabStelle
eWDG, 1969

Bedeutung

Stelle für ein Grab
Beispiele:
der Ankauf einer Grabstelle
eine doppelte Grabstelle

Typische Verbindungen zu ›Grabstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er konnte sich kaum noch bücken, harkte aber jedes Blatt von der Grabstelle.
Bild, 19.11.2001
Zudem bezahlen sie, anders als üblich, nur für die Grabstellen, die wirklich genutzt werden.
Der Tagesspiegel, 04.03.2001
Ich fragte Sie anfangs nur nach dem Hause, von den Grabstellen sprachen Sie von selbst.
o. A.: Einhundertachtundsechzigster Tag. Montag, 1. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12142
Die rings um die Kirche an verschiedenen Stellen durchschnittenen Schichten lieferten kein Ergebnis (Störung durch neue Grabstellen).
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 189
Der Bestattungsanspruch umfaßt die Zuweisung einer Grabstelle sowie das Recht auf deren Ausschmückung und Pflege.
Gaedke, J.: Begräbnis. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28996
Zitationshilfe
„Grabstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabstelle>, abgerufen am 25.11.2020.

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