Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grabstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grabstelle · Nominativ Plural: Grabstellen
Aussprache 
Worttrennung Grab-stel-le
Wortzerlegung Grab Stelle
eWDG

Bedeutung

Stelle für ein Grab
Beispiele:
der Ankauf einer Grabstelle
eine doppelte Grabstelle

Typische Verbindungen zu ›Grabstelle‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich fragte Sie anfangs nur nach dem Hause, von den Grabstellen sprachen Sie von selbst. [o. A.: Einhundertachtundsechzigster Tag. Montag, 1. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12142]
Erst in den letzten Jahren entdeckte man am Rande des KZ Tausende von Grabstellen. [Süddeutsche Zeitung, 20.07.1995]
Angeboten würden nur Grabstellen, um die sich seit Jahren niemand mehr kümmere. [Die Welt, 28.02.2003]
Er konnte sich kaum noch bücken, harkte aber jedes Blatt von der Grabstelle. [Bild, 19.11.2001]
Die Grabstellen sind kleiner geworden, und nun beginnen sie zu verschwinden. [Der Tagesspiegel, 14.02.2004]
Zitationshilfe
„Grabstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabstelle>.

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