Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grabung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grabung · Nominativ Plural: Grabungen
Aussprache 
Worttrennung Gra-bung (computergeneriert)
Wortbildung  mit ›Grabung‹ als Erstglied: Grabungskampagne · Grabungsleitung
eWDG

Bedeutung

das Graben
entsprechend der Bedeutung von graben (1)
Beispiele:
archäologische Grabungen
spätere Grabungen bestätigten die Richtigkeit der Vermutung
bei den Grabungen wurden alte Münzen gefunden, wurden frühmittelalterliche Bauten freigelegt
In einer Ecke des Kellers sind Geräte und Möbel aufgestapelt, unter ihnen finden sich Spuren einer frischen Grabung [ KischMarktplatz118]

Typische Verbindungen zu ›Grabung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grabung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grabung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum Schluß sei noch auf zwei besonders bedeutungsvolle Grabungen hingewiesen. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 153]
Andererseits haben Grabungen tatsächlich einen großen Brand an dieser Stelle nachgewiesen. [Die Zeit, 02.06.1999, Nr. 23]
Auch über die nächtlichen Grabungen setzte sie niemanden in Kenntnis. [Die Zeit, 30.09.2013, Nr. 38]
Auch verraten die Grabungen manches darüber, wie er umgebaut wurde, wie sich die Technik, die das Land verändern sollte, entwickelt hat. [Die Zeit, 25.10.2010, Nr. 43]
Noch dauern die Grabungen rund um den Dom an, alle Ergebnisse sind vorläufig. [Die Zeit, 07.09.2009, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Grabung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grabung>.

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